Buchsuche

Während wir in der letzten Übung in den Umgang mit citavi eingestiegen sind, befassten sich die Folien für diese Woche wieder mit der Buchsuche und -ausleihe.

Auf den Folien zur Suche nach mehrbändigen Werken sind viele gut eingerahmte Screenshots, was das durchlesen sehr verständlich macht. Erst durch die Übung bleibt es aber auch im Gedächtnis, denn wer nicht zufällig gerade selbst nach einer Buchserie suchen muss, wird diese neue Information kaum selbst ausprobieren.
Auch die Folien zur Fernleihe helfen verständlich weiter, gerade da die Funktion “Suche automatisch erweitern” gut versteckt ist.

Die Fernausleihe hätte ich beinahe einmal selbst benutzt. Es handelte sich meiner Erinnerung nach um ein Standard-Werk für Computer Grafik, welches aber quasi immer ausgeliehen ist. Der Bestellvorgang über die Fernleihe hat mich damals jedoch abgeschreckt: Erstens muss man recht viele Klicks machen, wodurch man schnell den Eindruck bekommen kann, man hätte die “falsche Abzweigung” genommen. Zweitens werden an manchen Stellen recht lange Versandzeiten in Aussicht gestellt, und drittens wird man von der “Drohung”, man müsse ein angemeldeter Benutzer sein (was man mit seinem TU-Konto jedoch meistens bereits ist!) abgeschreckt. Wenn diese Option das nächste mal zur Verfügung steht, wird sie mir nun jedoch wieder attraktiver erscheinen.

Der Name “Gateway Bayern” hatte ich von den Suchergebnissen demnach bereits gekannt, den Karlsruher Virtueller Katalog hingegen nicht. Die internationale Buchsuche sieht beeindruckend aus, aber ich glaube nicht dass ich sie in absehbarer Zeit benötigen werde – ich könnte mir vorstellen das sie vor allem bei sehr tiefgehender Recherche zu einem Thema in Anspruch genommen wird.

Bei der letzten Übung hat die Leiterin (Frau Dr. Schlindwein) große Teile der Übung selbst vorgestellt. Dieses Vorgehen fande ich allerdings sehr gut, da wir alle an den Rechnern die Aufgaben parallel dazu bearbeiten konnten, ohne lange die Position einzelner Funktionen in der Benutzeroberfläche suchen zu müssen. Dadurch konnten wir das Aufgabenblatt auch gerade in der angegeben Zeit zu Ende bringen, was bei der Buchsuche in der Woche davor bei mir nicht der Fall war.
Die Aufgabenblätter sind meiner Meinung nach folglich zeitlich recht knapp bemessen, mit der entsprechenden Hilfe aber gut lösbar. Die Aufgaben bauen aufeinander auf, und am Ende der Stunde hat man demnach einiges neues gelernt. Eine rasche Besprechung der Lösung nach jeder Aufgabe fande ich dabei sehr hilfreich, dadurch weiss man dass eine Aufgabe abgeschlossen werden sollte, um noch bis zum Ende der Stunde fertig zu werden. Das Lösungsblatt reicht bei für die nicht vollständig verstandenen Fragen meiner Meinung nach auch völlig aus, da die Aufgaben praxisorientiert sind.

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